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Apple, OSX und die Hacker

Das auf Unix basierende Apple-Beitriebssystem “Mac OS X” ist seit der Verfügbarkeit der neuen intel-basierten Apple-Rechner nun auch als x86-Version verfügbar - zwar noch nicht einzeln, aber im Bundle mit den neuen Computern.

Das hat jedoch den Hacker Maxxuss nicht gehindert schon einen ersten Patch zu entwickeln, die eigentlich nur auf den neuen neuen intel-Macs lauffähige OSX-Version nun auch auf herkömmlichen PCs lauffähig zu machen.

Selbstredend, dass Steve Job’s Rechtsabteilung nun dagegen vorgehen muss.

…haben sich die Betreiber des OSx86-Projekt eine gerichtliche Unterlassungsanordnung eingefangen, da in deren mittlerweile abgeschalteten Forum rege über die Patches und das unerlaubte ISO-Abbild diskutiert wurde. Auch gegen andere, sich dem Thema etwas zu detailliert widmenden Websites, scheinen Anwälte aktiv gewesen zu sein, laut Inquirer im Auftrag von Apple. [Quelle: Golem.de]

Apple ist natürlich beleidigt. Hat man doch extra ein Gedicht im Quellcode platziert. Dieses Gedicht sollte dem vermeindlichen Hacker in’s Gewissen reden und dafür sorgen, dass er freiwillig das Handtuch wirft. Es liest sich wie folgt:

Your karma check for today:
There once was a user that whined
his existing OS was so blind,
he’d do better to pirate
an OS that runs great
but found his hardware declined.
Please don’t steal Mac OS!
Really, that’s way uncool.

Ob es die Mannen beim Apfelkonzern wirklich gewundert hat, dass Maxxuss trotzdem seine Arbeit verrichtet hat?

Für alle interessierten: Im Moment ist die OSX-Version mit dem Maxxus-Patch wohl nur sehr eingeschränkt lauffähig, was sich aber in den nächsten Versionen verbessern soll - wir werden sehen.

Ich würde OSX gerne mal ausprobieren - einen Mac werde ich mir dafür aber defintiv nicht zulegen.

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